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Branding30.09.20263 Min. Lesezeit

Logo, Corporate Design, Branding erklärt

Kartenmockup für VK Clothing, Streetwear

Wer ein Design in Auftrag geben will, hört schnell drei Begriffe durcheinander: Logo, Corporate Design und Branding. Sie meinen nicht dasselbe, und du brauchst auch nicht alles auf einmal.

Das Logo

Das Logo ist das Zeichen, mit dem man dich erkennt: Bildmarke, Schriftzug oder eine Kombination aus beidem. Es ist der kleinste Baustein, aber der sichtbarste.

Das Corporate Design

Das Corporate Design ist das Regelwerk dahinter: Farben, Schriften, Bildstil, Abstände, Umgang mit dem Logo. Es sorgt dafür, dass Flyer, Website und Social Media wie aus einem Guss wirken, auch wenn verschiedene Leute daran arbeiten.

Typische Bestandteile sind ein Farbschema, zwei Schriften, Logo-Varianten und Beispiele für Anwendungen. Bei kleinen Unternehmen reichen oft wenige Seiten, keine dicke Broschüre.

Gut ist, was du in einem halben Jahr noch konsequent anwenden kannst.

Das Branding

Branding ist größer: Es umfasst, wofür deine Marke steht, wie sie spricht und wie sie sich anfühlt. Das Design ist dessen sichtbare Seite. Zum Branding gehören auch Tonalität, Service, Verpackung und der Auftritt vor Ort. Es entsteht nicht in einem Auftrag, sondern in allem, was Kunden von dir erleben.

Womit solltest du anfangen?

  • Neu am Start: Logo plus ein einfaches Farb- und Schriftschema. Das reicht für die ersten Monate.
  • Schon Kunden, aber uneinheitlicher Auftritt: Corporate Design vereinheitlichen, bevor du neue Werbemittel druckst.
  • Neuausrichtung oder Wachstum: Erst Branding klären (Zielgruppe, Positionierung), dann das Design daraus ableiten.

Was in ein kleines Regelwerk gehört

Für einen kleinen Betrieb reichen wenige Seiten. Wichtig ist, dass sie jemand ohne Designkenntnisse anwenden kann:

  • Logo in allen Varianten, mit Angabe, wann welche benutzt wird
  • Mindestgröße und Schutzabstand, damit das Logo nicht gequetscht wird
  • Farbwerte für Bildschirm und Druck, jeweils als Zahl
  • Zwei Schriften mit Angabe, wofür welche gedacht ist
  • Zwei, drei Beispiele richtiger Anwendung und ein paar falscher

Wann ein Neuanfang sinnvoll ist

Nicht jedes Unwohlsein mit dem eigenen Auftritt ist ein Grund für ein neues Logo. Ein Neuanfang lohnt sich, wenn sich das Angebot deutlich verändert hat, wenn der Auftritt mit dem heutigen Anspruch nicht mehr zusammenpasst oder wenn er verwechselbar geworden ist.

Wenn dagegen nur die Anwendung unsauber ist, also überall andere Farben und Schriften auftauchen, reicht ein Regelwerk. Das ist deutlich günstiger und wirkt oft schneller.

Woran du gutes Design erkennst

Nicht daran, dass es besonders aufwendig ist, sondern daran, dass du es in einem halben Jahr noch konsequent anwenden kannst. Gut ist, was auch von jemandem ohne Designkenntnisse richtig eingesetzt werden kann.

Du willst das für dein Vorhaben umsetzen?

Erzähl uns kurz, worum es geht. Wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung, unverbindlich und kostenlos.

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Von der ersten Idee bis zum Launch richten wir den Prozess genau danach aus, was dein Vorhaben wirklich braucht.

Ein Konzept im Kopf? Lass es uns richtig gestalten.

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HÄUFIG GEFRAGT

Was ist der Unterschied zwischen Logo, Corporate Design und Branding?

Das Logo ist das Zeichen, mit dem man dich erkennt. Das Corporate Design ist das Regelwerk dahinter, also Farben, Schriften, Bildstil und Abstände. Branding ist größer und umfasst, wofür die Marke steht, wie sie spricht und wie sie sich anfühlt. Design ist dessen sichtbare Seite.

Was gehört in ein kleines Corporate Design?

Ein Farbschema, zwei Schriften, die Logo-Varianten und einige Beispiele für Anwendungen. Bei kleinen Unternehmen reichen oft wenige Seiten statt einer dicken Broschüre. Gut ist, was du in einem halben Jahr noch konsequent anwenden kannst, ohne jedes Mal nachzuschlagen oder neu zu entscheiden.

Womit sollte ein kleines Unternehmen anfangen?

Neu am Start genügen Logo plus ein einfaches Farb- und Schriftschema, das trägt die ersten Monate. Wer schon Kunden hat, aber einen uneinheitlichen Auftritt, vereinheitlicht erst das Corporate Design, bevor neue Werbemittel gedruckt werden. Bei einer Neuausrichtung steht die Positionierung vor dem Design.

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